Die Wechseljahre gehören zum Leben einer jeder Frau dazu. Trotzdem fühlen sich viele unvorbereitet, wenn die ersten Veränderungen auftreten. Das liegt vor allem daran, dass wir häufig nur über einzelne Beschwerden wie Hitzewallungen, Schlafstörungen oder Stimmungsschwankungen sprechen. Dabei steckt viel mehr dahinter.
Mit den Wechseljahren beginnt eine natürliche hormonelle Umstellungsphase: Der Östrogenspiegel sinkt. Dadurch verändert sich nicht nur der Zyklus, sondern auch zahlreiche andere Prozesse im Körper. Schlaf, Energie, Stoffwechsel, Knochen, Haut, Nervensystem und sogar die Vaginalflora werden von den weiblichen Hormonen beeinflusst.
Genau deshalb erleben viele Frauen diese Zeit so unterschiedlich. Während manche kaum Veränderungen bemerken, leiden andere unter einer Vielzahl von Beschwerden gleichzeitig. Die Wechseljahre sind eben keine einzelne Beschwerde, sondern eine Phase, in der sich der gesamte Organismus neu einpendelt.
Kein Wunder also, dass der Markt für Wechseljahrespräparate in den letzten Jahren stark gewachsen ist. Pflanzliche Präparate, Vitamine, Mineralstoffe oder Hormone.
Wer sich heute nach einem Präparat für die Wechseljahre umsieht, hat die Qual der Wahl. Die Regale sind voll mit Produkten, die Hitzewallungen lindern, die Hormone unterstützen oder mehr Energie versprechen. Da stellt sich schnell die Frage: Was braucht mein Körper eigentlich wirklich?
Aus meiner Sicht lohnt es sich deshalb, genauer hinzuschauen. Denn ein gutes Wechseljahrespräparat sollte den Körper möglichst ganzheitlich unterstützen und nicht nur einzelne Symptome in den Fokus rücken. Worauf Sie beim Vergleich achten sollten, erfahren Sie hier.